2020 und 2021 werden als Zeitraum, in dem die disruptiven Potenziale der Digitalisierung kollektiv ins Bewusstsein rückten, in die Geschichte eingehen. Die Interviews unserer Publikation im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung bilden eine Art virtuelles Tischgespräch, bei dem 14 Menschen aus unterschiedlichsten beruflichen Kontexten ihre Gedanken zum Status quo und zur Zukunft der Digitalisierung darlegen. Die Gespräche kreisen unter anderem um die menschlichen Nahbereiche der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die mediale Sphäre der Öffentlichkeit.
Bild: KI-generiert
Juni 2021