Mobilität ins Gespräch bringen: drei Formate zur Verkehrswende

Neue Kommunikationsprodukte für Kommunen, Organisationen und Multiplikator*innen

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Aktuelles

Lohnt sich ein Jobticket? Wann ist das Fahrrad die bessere Wahl als das Auto? Um solche Alltagsfragen geht es in drei Kommunikationsformaten, die das iRights.Lab zusammen mit dem Öko-Institut im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA) entwickelt hat. Entstanden sind sie im Projekt „Kommunikation für eine nachhaltige Mobilität“, gemeinsam mit Akteur*innen aus Wissenschaft, Kommunikation und Praxis.

Mobilitätsbingo
Das Bingo greift verbreitete Mythen und Einwände auf, etwa zu Jobticket, Dienstrad, ÖPNV oder Parken. Kurze Faktenchecks ordnen sie ein.

Mobilitätsclips „Auto-Confessions“
Die Clips erzählen mit Humor vom Auto, als wäre es eine Beziehung. Es geht um Kosten, Sprit und Parkplatzsuche und um die Frage, wann und wo Bus und Bahn, Fahrrad, E-Bike oder Carsharing die bessere Wahl sind.

Mobilitätsquartett
Das Kartenspiel bewertet Themen wie berufliche Mobilität, Steuern und Abgaben oder ÖPNV und Infrastruktur nach Kriterien wie Kosteneffizienz, Klimanutzen, Komfort und Flexibilität. Die Punktbewertungen stellen kein abschließendes Urteil dar. Sie sollen vielmehr ins Gespräch führen.

Gedacht sind die Formate für Kommunen, Organisationen und Multiplikator*innen, die Mobilitätsthemen in ihre Netzwerke tragen wollen. Vorgestellt und diskutiert wurden sie beim Lunchtalk „Das rechnet sich nie – oder doch?“ am 8. Oktober 2026, dem Abschluss des Projekts.

Im Projekt haben das iRights.Lab und das Öko-Institut für das Umweltbundesamts (UBA) untersucht, mit welchen Erzählungen heute über die Verkehrswende gesprochen wird, und neue entwickelt. Grundlage dafür war die Methode des Transition Managements, die relevante Akteur*innen (Change Agents) von Anfang an einbindet.

Zu den Kommunikationsprodukten
Zum Projekt „Kommunikation für eine nachhaltige Mobilität“
Die Formate beim Umweltbundesamt

Bild: KI-generiert / gemeinfrei

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